Cape Tribulation & the Daintree Rainforest

It’s close to paradise – endlose weiße Sandstrände und Menschenleere, vielleicht wegen der Krokodilwarnungen die man überall lesen kann? – ganz egal, so etwas Schönes habe ich selten gesehen: Dschungel und Strand und dazwischen ist nichts Anderes. Wenn ihr dort hin kommt genießt einfach die Idylle und die schöne Natur.

Da zum Cape Tribulation keine öffentlichen Verkehrsmittel wie Busse fahren und es eine Bahnanbindung schon gar nicht gibt, haben wir uns zu sechst ein kleines Büsschen gemietet mit dem wir dann los gezogen sind. Unsere Route – beginnend von Cairns – verlief folgerndermaßen:

Palm Beach

Erster Stopp auf dem Weg zum Cape Tribulation war Palm Beach oder auch Palm Cove, der erste Strand den ich in Australien gesehen habe und neben dem nähesten von Cairns aus gesehenen, auch der am meist bekanntesten Strände in der Region, denn wie bereits erwähnt habe, hat Cairns keinen Eigenen. Jedoch ist dieser Strand im Vergleich zu den europäischen in Spanien oder Italien, nicht „Besonderes“.

Port Douglas

Port Douglas ist ein kleines Fisherdörfchen und bildet für viele Backpacker eine gute Alternative zu Cairns, denn von hier aus gelangt man genauso gut zum Great Barrier Reef oder in den Daintree National Park. Einen Vorteil hat das Dorf jedoch: es gibt einen schönen Strand. Auf einem kleinen Hügel ist „Lookout“ von welchem man einen guten Ausblick über den vier Meilen langen Sandstrand hat.

Mossman Gorge

To get there we walked one hour but you can take the shuttle bus to get to the Mossman River. Once you are there you can refresh yourself in the really cold water – great on hot summer days.

Daintree National Park & Ferry Crossing

Australiens Landschaften sind wirklich vielfälltig und man findet dort wirklich Alles – von endlosen weißen Sandstränden, alle verschiedenen Arten von Wäldern, bis hin zu wüstenähnlichen Verhältnissen oder Felsen. Bewundert ist der tiefe Regenwald im Daintree National Park – man fühlt sich irgendwie als wäre man im Amazonas, Palmen, saftig grüne Bäume und überall hängen Lianen zischen den Baumgipfeln. Um dort hin zu gelangen muss man mit einer Fähre fahren (am Besten man ist dort ganz früh, denn es gibt nur eine einzige Fähre um über den Fluss zu kommen). Man hört immer wieder, dass es dort von Krokodilen wimmelt, außerdem stehen ständig Warnschilder neben den Straßen und nichts ahnend haben wir dort dann tatsächlich eines gesehen.

Neben der Straße haben wir ein großes Schild gesehen mit der Aufschrift „the Daintree Icecream Company“ und mussten natürlich anhalten. Falls ihr einen Trip durch den Daintree National Park plant macht dort unbedingt Stop, denn die Früchte für ihr Eis werden dort alle von der Firma selbst angebaut und das schmeckt man auch!

Cape Tribulation

Wie bereits erwähnt – kilometerlange weiße Sandstrände. Viel mehr gibt es zum Capre Tribulation nicht zu sagen, außer dass sich eine Reise definitiv lohnt.

Hostel: Beach House

Für eine Nacht schliefen wir im Beach House – irgendwie war es dort etwas gruselig, als  wir dort an kamen war es schon spät, es war irgendwo mitten im Regenwald und die Beleuchtung war eher schlecht und dann hin hinter dem Typ an der Rezeption auch noch großes Plakat mit der Überschrift „missing“. Als wir dann aber unsere Zimmer „bezogen“ und ein paar „Trinkspiele“ zur Belustigung spielten war garnichts mehr gruselig.
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