Byron Bay, Nimbin & Mount Warning

Byron Bay

Byron Bay gehört zu den wohl bekanntesten Surfer Städten Australiens – was einem nicht verborgen bleibt, wenn man durch die Straßen läuft. Ein Surf Shop reiht sich an den nächsten, VW Busse fahren dort in Kolononen und überall laufen junge Menschen mit ihren Brettern durch die Gegend. Genauso wie die Surfer kann man die typische Hippie Kultur aus Byron Bay nicht mehr weg denken und wenn die Reihe der Surf Shops unterbrochen wird, dann nur von einem Restaurant oder einem esotherik bzw. Hippie Shop – die Kultur findet man nur noch stärker, wenn man ins Landesinnere Richtung Nimbin fährt.

Nimbin

Numbin – inoffiziell ist das Australiens Drogenhauptstadt. Nimbin kann man sich in etwa so vorstellen, wenn man eine Straße von Amsterdam in die Mitte von Australischen Bergen platziert. Nimbin ist irgendwie ein total seltsamer Ort und zu gleich total faszinierend! Wenn man dort durch die Straßen läuft, merkt man direk, dass wohl jeder gerade irgendwas geraucht hat, Öffnungszeiten sind flexibel (je nach dem wie die Besitzer eben gerade drauf sind und Lust haben) und ständig wird man angequatscht mit Fragen wie, „Do you want a cookie“ oder der Frage, ob man Gras braucht – das kann man hier wirklich überall kaufen!

Mount Warning

Der Sonnenaufgang auf Mount Warning gehört definitiv zu einem meiner schönsten Erlebnisse in Australien und ist, da bin ich mir ziemlich sicher, der schönste Sonnenaufgang den ich jemals gesehen habe. Mount Warning ist in der Nähe von Nimbin und nach unserem Besuch dort beschlossen wir am Fuße des Berges zu Campem, um den Sonnenaufgang von der Bergspitze zu sehen – soweit so gut. Als wir unser Zelt aufgeschlagen hatten und den Abend noch bei einem gemütlichen Barbie – wie die Australier liebevoll ein BBQ nennen – ausklingen lassen wollten, stellten wir dann fest, ich hab meine Schuhe vergessen und an eine Taschenlampe hat auch keiner dabei. Trotz alledem haben die Wecker um zwei Uhr geklingelt und wir machten uns auf den 9km langen Weg (und waren bei Weitem nicht die Einzigen mit diesem Einfall), zum Glück haben die Handyakkus gerade lang genug gehalten um bis nach oben zu kommen und die Mühen waren es Wert – der wohl schönste Sonnenaufgang ever! Die komplette folgende Woche bin ich in der Uni zwar keine einzige Treppe mehr nach oben gekommen, wegen dem schlimmsten Muskelkater, den ich je hatte, aber wie gesagt, hat es sich auf jeden Fall gelohnt und ich würde es Jedem empfehlen!

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