Great Ocean Road & Phillip Island

Great Ocan Road

Die Great Ocean Road (B100) gehört zu Australiens berühmtesten Straßen Routen. Sie führt vorbei an weltbekannten Surf spots (ich glaube die Marke Ripcurl ist dort „beheimatet“), an Regenwaldern, ruhigen Badeorten und an Eukalyptuswäldern mit Koalas in den Baumkronen. Die Straße geht auf der einen Seite direkt an steilen Kalksteinklippen, Milchviehbetriebe und Heideflächen und auf der anderen ganz nah direkt an den tosenden Wellen des südlichen Ozeans vorei. Während einer Fahrt kann man also so einiges sehen und viele wunderschöne und atemberaubende Fotos schießen

Der einfachste Weg, um dorthin zu gelangen ist wohl ab Melbourne eine organisierte Tages-Tour zu buchen oder selst dort entlang zu fahren. Viele von den Touren starten am Federation Square in Melbourne.

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Loch Ard Gorge

Die zwölf Apostel

Nationalpark

Hier findet man Farn der größer ist als man selbst, dichte Regenwälder mit vielen Palmen und sogar Lianen.

Irgendwann ist es für einen nichts Besonderes mehr als einen weiteren Koala zu sehen, sie schlafen ja doch die meiste Zeit nur – genau dieser Trip war wohl bei mir der Punkt. Aber auch hier gibt es noch ein weiteres Bild eines schlafenden Koalas. Ich glaube unser Reiseführer hat sogar erzählt, dass an der Great Ocean Road die Koalabevölkerung am dichtesten ist… Also wer einen sehen will, der findet dort oder auf Magnetic Island immer einen.

Außerdem sind viele Vögel dort so zarm, dass sie sich auf der Hand füttern lassen…

Die London Bridge

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Phillip Island

Phillip Isand ist eine große Insel, die sich an der Mündung des Western Port Bay befindet und in weniger als zwei Stunden Fahrt von Melbourne in Victoria erreicht ist, sie ist durch nur einen Kanal vom Festland getrennt und durch eine Brücke verbunden. Die Insel ist ein beliebtes Ausflugsziel bei Touristen, vor allem in den Sommermonaten, wegen schöner Surf spots und Stränden, aber vor Allem wegen der Pinguine. Da ich in Melbourne Couchsurfen war und bei einem etwas älteren Jungesellen untergekommen war, der so gastfreundlich war, dass er beschlossen hat, mit mir dort hin zufahren, da er selbst schon lange nicht mehr dort war, machten wir einen kleinen Ausflug mit dem Auto dort hin – so war es für mich recht einfach dort hinzukommen. Allerdings fahren dort hin auch Busse von Melbournes Zentrum aus.

Dort findet eine „Pinguin-Parade“ statt. Man kann dort Tickets kaufen und setzt sich auf eine Tribühne, die direkt am Sandstrand mit Blick auf das Meer aufgebaut ist, um Hunderte von kleinen und super süßen Pinguinen, die pünklich zum Sonnenuntergang von ihrem Tag beim Fischen im Ozeanm, nach Hause kommen zu beobachten. Die Pinguine watcheln jeden Abend die Hügel, zwischen denen kleine Gehwege für die Besucher hindurchführen, hinauf zu ihren Höhlen. Da ich zu beginn des Jahres dort war, wo noch viele der Pinguine kleine „Babies“ Zuhause in den Höhlen gewartet haben, war es besonders schön anzusehen, wie die Großen für die Kleinen Futter mit brachten und diese fütterten – das war definitiv einer meiner Highlights!

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