Sydney – die schönste Stadt der Welt

Sydney – die Stadt in die ich mich verliebt habe. Jeder sollte zumindest einmal in seinem Leben dort gewesen sein. Nach meinem Auslandssemester an der Gold Coast von Australien habe ich dort mehr als drei Wochen, über Zeit von Weihnachten und Silvester, bei einem Freund den ich an der Bond University kennen gelernt habe, verbracht und ich hatte eine wirklich tolle Zeit – wenn nicht sogar die tollste Zeit meines Lebens.

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The City Centre and The Rocks

The Opera House

Das Opera House ist für Sydney wie das Brandenburger Tor für Berlin. Designt von dem Dänischen Architekten Jørn Utzon gehört das Gebäude zum Weltkulturerbe und ist nicht nur eins der bekanntesten Wahrzeichen Sydneys, sondern ganz Australiens. Ich muss wirklich sagen, ich kann mich an diesem Gebäude kaum „satt sehen“, vielleicht habe ich deshalb auch Bilder aus jedem möglichen Blickwinkel davon gemacht – gefühlte 100 Stück und von jeder erdenklichen Seite. Wer dort ist, sollte sich unbedingt in der Bar davor einen Drink gönnen – die Athmosphäre dort ist wirklich toll, wir haben uns dort ein paar mal mit australischen Freunden verabredet, dort findet man aber auch „massenweiße“ Touristen und es ist wirklich immer was los. An bestimmten Festivals oder Events wird das segelähnlich aussehende Opera House auch mit verschiedenen Bildern bestrahlt oder bunt beleuchtet.

Die Harbour Brigde and Pylon Lookout

Die erste Fahrt von der „Greyhound-Haltestelle“ zu meinem neuen „Zuhause“ ging über Sydneys berühmte Harbour Bridge, später fuhren wir dann auch darunter durch – beides war irgendwie faszinierend für mich, irgendwie kennt man die Brücke von so vielen Bildern und dem berühmten Neujahrs Feuerweek. Wenn man über die zum australischen Weltkulturerbe gehörende Brücke läuft, kann man durch einen der Pylone auf eine kleine Aussichtsplattform nach oben. Von dort hat man einen atemberaubenden Ausblick auf das Opernhaus, den Hafen und den alten Teil von Sydney – the Rocks. In dem Brückenpfeiler ist ein kleines „Museum“ über die Harbour Bridge. Wer etwas ganz Besonderes erleben will, der kann über die komplette Brücke klettern und hat von dort natürlich noch einen besseren Ausblick – was natürlich nicht gerade billig ist, deshalb hat der Ausblick vom Brückenpfeiler für mich gereicht.

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Museum of Contemporary Art Australia

Eine der besten und anspruchsvollsten Galerien des Landes für australische und internationale zeitgenössische Kunst befindet sich direkt im Zentrum am Ausgang des Circular Quays. Dort findet man neben Aborigine-Kunst oder prominenten Galerien, auch ein Café mit einer Dachterrasse, von welcher man einen tollen Blick auf das Opernhaus und Habour Bridge hat.

Als ich dort war, war gerade eine Ausstellung von Yoko Ono, die wir besuchten und wir hatten so viel Spaß dort Bilder zu schießen (ja! in einem Museum).

Hyde Park

Wer dem Alltag der Stadt einmal entgehen möchte, findet dort Zuflucht. Am nördlichen Ende des Parks befindet sich der Archibald-Denkmalbrunnen mit griechischen mythologischen Figuren und am anderen Ende das Anzac-Denkmal. Von dort aus sieht man auch das Sydney Tower Eye, von welchem man eine unschlagbare 360-Grad-Ansicht auf 250m Höhe über die Stadt hat. Ein „ganz normaler“ Park, umringt von Hochhäusern eben.

St. Mary’s Cathedral

St. Mary’s ist eine 106m lange gotische Revival-Stil-Kathedrale. Die beste Zeit, um zu besuchen, ist am frühen Morgen und am späten Nachmittag, wenn die Sonne wunderschön durch die seitlichen Glasfenster scheint, weil diese Kirche eine ungewöhnliche Nord-Süd-Orientierung hat und nicht die traditionelle Ost-West-Richtung.

Kunstgalerie von NSW

Ich bin ein großer Fan von Kunst – wenn ich eine Stadt besuche und viel Zeit habe, besuche ich gerne Kunstgalerien, besonders wenn sie kostenlos sind und so groß wie die Galerie in Sydney.

Queen Victoria Building

Das Gebäude ist ein Shoppingcenter mit rund 200  Designershops wie Chanel, Dior, Armani. Bekannt ist das Gebäude vor Allem wegen der riesigen Uhren die in der Mitte der Gebäudes hängen. Besonders schön sind aber auch die schmiedeeisernen Balkone, die byzantinischen Kupferkuppeln, Glasmalereien, Mosaikböden, Replik-Kronjuwelen, der Ballsaal usw. Es werden auch 45-minütige Touren (11.30 Uhr Dienstag, Donnerstag und Samstag) mit Abfahrt vom Concierge-Schalter im Erdgeschoss angeboten. Auch wer sich es nicht leisten kann dort zu Shoppen, sollte einmal einen Blick hineinwerfen. Da ich zur Weihnachtszeit dort war, war es besonders schön, vor allem der riesige Weihnachtsbaum mit Svarovsky geschmückt war wunderschön.

Royal Botanical Garden

Wie auch der Hyde Park, bietet der Royal Botanical Garden eine Zuflucht aus dem Stadtleben. Der Kontrast zwischen der Natur und den Wolkenkratzern ist wirklich einzigartig, wenn man in der Mitte von Syndey’s CBD ist. Vom Royal Botanical Garden hat man das ganze Jahr einen besonders guten Blick auf die Oper und besonders zu Silvester sind die Plätze dort so begehrt, dass man schon frühs um 9:00 Uhr anstehen muss. Zum Glück habe ich bei meinem Freund von der Uni gewohnt und von dessen Haus hatte man einen perfekten Blick auf die Harbour Bridge und das Opera House – deshalb haben wir auch beschlossen NYE dort mit selbstgemachten Snacks und vielen Freunden zu feiern. Das Neujahrs Feuerwerk findet in Sydney übrigens zwei mal statt, einmal schon um 9:00 Uhr, damit die „Jüngeren“ auch in den Genuß kommen, bevor sie ins Bett müssen.

Capitol Theater

Im Capitol Theater in der Campbell Street werden Musicals und Theateraufführungen aufgeführt und da ich über Weihnachten dort war, dachte ich, dass es schön ist eine Aufführung zu besuchen. Da ich ein riesengroßer Fan von Disneys Löwenkönig bin und ich die Musicalaufführung in Hamburg schon liebte, musste ich es in Sydney ein zweites Mal sehen. Wunderschön! Ein zweites Mal: einfach nur zu empfehlen! Auch wenn das ganze etwas seltsam war, anders als bei uns, gehen die Australier in ein Musical mit Badehose und Flip Flops, zwischen durch hat man mal einen etwas schicker angezogenen Gast gesehen, aber das war dann wohl auch ein Tourist.

The Rocks

Die Rocks ist Sydney’s alter Stadtteil, was man sofort vor allem an der Architektur erkennt – im Rahmen einer Geburtstagsfeier haben wir eine kleine „Geisterführung“ gemacht. Da es ausgerechnet an diesem Tag aus Strömen geregnet hat, war es zwar etwas unangenehm, allerdings hat es die gruselige Stimmung der Führung nur noch untermalt und verstärkt. Anschließend waren wir noch bei Pancakes on the Rocks – wie wohl genialsten Pancakes überhaupt, warscheinlich auch die kalorienreichsten. Wir hatten zwar auch ein“Restraurant“ der Kette an der Gold Coast, aber das in den Rocks ist das Original und definitv immer einen Besuch wert.

Darling Habour

Chinesischer Garten der Freundschaft

Der Garten liegt im Darling Harbour und is ist eine kleine Oase mitten in der Stadt. Eine wirklich tolle Sache, die man dort machen kann ist, dass man sich für $ 10 chinesische Kostüme ausleihen kann und man damit dort herum laufen kann und lustige Bilder schießen kann – ich glaube ich habe lange nicht mehr $10 in so viel Spaß investiert!

Das Powerhouse Museum

In einem ehemaligen Kraftwerk von Sydney befindet sich Sydneys Powerhouse Museum. Wir sind dort zu „Gamemasters“, eine Exbihition mit allen Spielkonsolen die ich je gesehen habe, gegangen. Von Nintendo64, über alle Varianten der Playstation, bis zu Pacman konnte man dort alles spielen. So much fun! – vor allem wenn man mit mehreren Personen dort hin geht – wir waren dann den ganzen Tag „zocken“ und abends fix und fertig davon.

Hurricane’s grill

Das Restauran „Hurricane’s grill“ ist direkt am Darling Harbour und ist berühmt für seine Spare Rips – natürlich hat jeder von uns eine „ganze Rippe“ bestellt, was definitiv zu viel war, aber perfekt gegrillt und gewürzt. The best spare rips in town – I recommend it to all grill lovers.

The Island 

Ein kleines schwimmendes Boot in Sydneys Hafen mit Blick auf Harbour Bridge und Opera House – dort ist eine gute Party immer garantiert. Wir waren dort zu einer „White“-Party und es war so cool, man wird von Manly mit dem Shuttle Boot abgeholt, den ganzen Tag legt ein DJ auf und an der Bar kann man sich jeden Getränkewunsch erfüllen, sogar Drinks aus ganzen Kokusnüssen gab es. Nur sollte man sich bei so einer Party nicht vergessen mit Sonnencreme einzucremen…

Sydney’s Chinatown around Paddington

Normalerweise bin ich ein großer Fan von allen Chinatowns in den großen Städten, aber das Chinatown in Sydney ist eigentlich nichts Besonderes. Vielleicht weil es tatsächlich Sydneys drittes Chinatown und nicht ein wirklich altes und traditionelles ist – viele der Zeichen sind englisch und es ist sehr sauber und westlich (das erste Chinatown ist in den Rocks beim Darling Harbour, dort war ich leider nicht).

St. Paddy’s Markts

Riesengroße Markthallen gefüllt mit Viatnamessischen Sachen – wir waren dort einmal zum „Christmas Shopping“, jedoch findet man dort nichts anderes als „Ramsch“.

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Marigold Restaurant

Eines der besten chinesischen Restaurants in dem ich je war. Wie bereits erwähnt, war ich zwar noch nie in China, denn ich bin mir sicher da wird es sicher bessere geben… aber wer dumplings genauso liebt wie ich ist dort gut aufgehoben. Natürlich gibt es dort auch sonst alles was das Herz begehrt.

 

Syndey’s Beaches

Bondi Beach

Sydney’s wohl berühmtester Strand und wohl auch der bekannteste und beliebteste Strandabschnitt unter den Studenten und Touristen ist Bondi Beach.

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Bondi to Bronte Beach Walk

Wer dem überfüllten Bondi Beach entgehen will oder einfach genug davon hat, der sollte einen Spaziergang in Richtung des so oft fotografierten Pools vom Hotel the Strand machen, in Richtung Bronte Beach. Ein wirklich toller Spaziergang, um einige Surfer, Jogger oder einfach die riesengroßen Steinklippen zu betrachten und man merkt direkt wie wenig Leute an den nebenliegenden Strandabschnitten sind – viel entspannter.

Manly Beach

Manly mit seiner entspannten attetude ist die Heimat von Sydneys zweit berühmtesten Strand und einer seiner nördlichen Strände – er ist bei „einheimischen“ Studenten noch sehr viel beliebter als der Boni Beach, vermutlich weil Manly an sich viele Studenten unterbringt. Das in meinen Augen coolste an diesem Strand ist, dass sich direkt in erster Lage eine Ben&Jerry’s Eisdiele befindet.

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Doppelte Bay

Ein guter Freund aus Sydney sagte mir „doppel bay – dopple pay“ und es ist wahr – dieser Teil der Stadt ist ein sehr viel teurer und total snobby – wer also nicht unbedingt unglaublich teuer Essen gehen will sollte einen Restaurantbesuch dort vermeiden.

Belmoral Beach

Ein erstaunlicher weißer Strand mit einigen wirklich guten Gaststätten herum. Es gibt viele Hochzeiten am weißen Pavillion dort – ist auch wirklich eine schöne Location. Wir waren meist dort, da er von uns aus nicht sehr weit entfernt war, nicht so überfüllt wie der Bondi Beach ist, sondern eher ruhig und er einfach der schönste Strand der Stadt ist.

Wattamolla cove, beach and lagoon

Circa 30km außerhalb dea Stadtzentrums ist der Royal National Park, wir sind von Mosman circa 1,5 Stunden mit dem Auto gefahren – es fahren aber auch Buse und es werden Tagesausflüge dort hin angeboten… Rupert, ein Freund den ich ander Uni kennengelernt habe hat in Facebook so oft von diesem „Jump Rock“ gelesen bzw. Videos gesehen und war stelbst auch noch nicht dort, also machten wir einen „Tagesausflug“ dort hin. Der Felsen befindet sich etwas Richtung Landesinnere und das Wasser in welches wie waghalsigen Jugendlichen springen ist nicht direkt mit dem Meer verbunden bzw. tauscht sich das Wasser nicht aus und noch dazu ist es relativ seicht, so dass es gefühlt der Temperatur einer Badewanne entspricht. Auf den 12m oder höheren Jump Rock gelangt man – da es verboten ist hinunter zu springen und alles abgezäunt ist bzw. mit „do not cross“ Schildern versehen ist, nur wenn man von der Sandbucht hin schwimmt und dann hinauf klettert – oben angegekommen – was schon eine kleine Herausforderung war – kamen dann leichte „Zweifel“ auf, aber dass ich mich dann doch getraut habe begeistert mich noch Heute, der Fall kam einem so ewig lange vor, bis man dann in das „brühwarme“ Wasser eingetaucht ist und es war so ein cooles Gefühl, dass ich es noch ein paar male wiederholen musste…

Christmas and NYE in Sydney

Weihnachten im Hostel?! – das war eingentlich zu erst der Plan, Weihnachten in einem Hostel irgendwo in Melbourne, zum Glück ist das Ganze anders gekommen. In Sydney wurde ich so herzlich und so familiär von den Harpers „aufgenommen“, dass ich meinen Aufenthalt von geplanten 3-4 Tagen auf 3-4 Wochen verlängert habe. Hätte ich ein Hostel über die Weihnachtszeit und vor Allem über NYE in Sydney bezahlen müssen, hätte ich mir das warscheinlich nicht gegönnt, da Sydney nicht nur bei den Touristen vor Ort am beliebtesten ist, sondern auch bei den Australiern selbst – was bei dem wohl schönsten, größten und bekanntesten Feuerwerk nicht abzusehen ist.Letztendlich kann ich sagen, dass ich wohl eines der schönsten Weihnachten und Silvester in meiner absoluten Lieblingsstadt verbracht habe.

25.12. Weihnachtsmorgen

Da Australien quasti britisch ist, kommt der Weihnachtmann nicht am Heiligabend, sondern am 25.12. morgens, d.h. am 24.12. waren wir noch Weihnachtsgeschenke shoppen und irgendwie war es ein „ganz normaler Tag“, außer das wir bei sämtlichen „Restaurants“ das Essen für den nächsten Tag eingesammel haben (bei Harpers gibt es zwar eine unglaublich große und moderne Küche, aber dass jemand kocht ist eher die Ausnahme). Am 25. sind wir dann aufgewacht, die drei als Weihnachtselfen verkleideten Chiwawas haben mich dann direkt in Empfang genommen und wie wir das bei den Harpers fast immer gemacht haben, sind wir erst mal beim Bäcker in Mosman eine Runde Kaffee und Croisants für die ganze Familie holen geganen, warum auch Kaffee Zuhause kochen?! Nach bzw. während dem Frühstücken gab es dann die Geschenke – ich war so überwältig und total gerührt, denn für mich gab es von jedem aus der Familie was – sogar von Chanel, mittags war dann alles eher gemütlich und Abends gab es dann großes Dinner mit diesen typisch britischen „Knallbonbons“ – so sind wir dann den restlichen Abend mit diesen Papierkronen daraus herumgelaufen bis wir uns später noch mal zum Feiern (was wohl Tradition unter den „Jungs“ war) weg gegangen sind…

New Years Eve

Das Australien das wohl schönste Neujahrs Feuerwerk hat ist wohl fast jedem bekannt, dass das Feuerwerk allerdings um 21:00Uhr und um 00:00Uhr geschossen wird und dass man wenn man das ganze vom botanischen Garten mit Blick auf Harbour Bridge und Opernhaus sehen will um 9:00Uhr frühs schon anstehen muss, wissen wohl die wenigsten. Da wir von Mosman – „gegenüber“ – perfekten Blick auf Bridge und Opera House hatten haben wir beschlossen zusammen mit Freunden zu „feiern“ – beste Entscheidung ever. Also haben wir beschlossen, jeder bringt was mit und wir haben – zu Erstaunen von Ruperts Eltern, auch was selbstgemachtes Beigetragen, Quinoa Salat mit Ruccola und Blätterteigpizza Schnecken, ausßerdem haben wir 2,5 kg Riesengarnelen, allerings schon fertig organisiert. Die anderen hatten dann noch Dips, Käse- bzw. Wurstplatten, Antipasti und Getränke mitgemacht – also hatten wir ein tolles Festmal, draußen auf dem Balkon, bei 30 Grad und mit Blick auf Harbour Bridge und Opera House. Ein richtig toller Abend und mir kam es vor als ob ich mit allen schon mein ganzes Leben lang befreundet gewesen bin. Zum Feiern ist man recht schnell im Zentrum und Locations hat Sydney richtig viele und tolle zu bieten.


[EN]

Sydney – the city I felt in love with. Sydney is the most beautiful place I’ve ever been and that’s so true – everybody should visit it at least once in their lifetime!

The City Centre and the Rocks

The Opera House

Designed by the Danish architect Jørn Utzon, this World Heritage-listed building is Sydney’s or Australia’s most recognisable landmark and attraktions and is next to the Habour Bridge at the Circular Quay. The best thing to do is enjoying an evening on the restaurant at the Opera House.

The Habour Brigde

The first drive over Sydney’s famous Harbor Bridge, after we drove we walked over it to have an amazing view out of one of the pylons. On top of the pylon you have a great view to the Opera House, Sydney’s harbour and the old part of Sydney; the rocks and much more – definitely a must do for every Sydney traveller.

Museum of Contemporary Art Australia

One of country’s best and most challenging galleries – a showcase for Australian and international contemporary art. Aboriginal art features prominently, additional gallery space and a rooftop cafe terrace – with great view to Opera House and Habour Bridge.

Pancakes on the Rocks

The pancakes there are sooo yummi. We had already one of them on the gold coast but this was at the original one – the one on the real rocks

Hyde Park

On the park’s northern end is the Archibald Memorial Fountain with Greek mythological figures and on the other end is the Anzac Memorial .

The Sydney Tower Eye in the back which offers an unbeatable 360-degree view from the observation level at 250m.

Art Gallery of NSW

I’m a huge fan of art – so when I visit a city I go to their art galleries, especially when they free and as great as the gallery in Sydney.
Royal Botanic Garden

I love the contrast between nature and human builded skysrapers in the city – if you are in the middle of Syndey’s CBD you can easily escape the busy city life there and its an awesome spot to have a look to the Opera House.

St. Mary’s Cathedral

Its a 106m-long Gothic Revival–style cathedral. The best time to visit is in the early morning and late afternoon, when the sun streams through the side stained-glass windows, because this cathedral has an unusual north–south orientation rather than the traditional east–west one.

Queen Victoria Building

There are 200 speciality and pricy shops – not my thing – but check out the wrought-iron balconies, the Byzantine copper domes, all the stained-glass shopfronts, the mosaic floors, the replica crown jewels, the ballroom, the tinkling baby grand and the hyperkitsch animated Royal Clock – great building.45-minute tours (11.30am Tuesday, Thursday and Saturday) depart from the concierge desk on the ground floor

Darling Habour

Chinese Garden of Friendship

It’s a little oase in the middle of the city. The funniest thing you can do there is – borrow some chinese costumes for $10 and walk around.

I’m a huge fan of Disney’s lion king and after I loved it so much in Hamburg I had to see it again in Sydney’s Capitol Theatre. Awesome again!

The Powerhouse Museum

There is inside the former power station for Sydney’s defunct, original tram network.

A hole day fun in Sydney’s Powerhouse Museum

We went there to „Gamemasters“ a exbihition with all game consoles I’ve ever seen and a lot more – for sure Nintendo64, every kind of Playstation, Pacman etc.. Sooo a hole day fun just games gamble, dancint and so on.

Syndey’s Beaches

Bondi Beach

Sydney’s most famous beach.

Bondi to Bronte Beach Walk

Escaping the crowded Bondi Beach – walk the costal walk along the pool to Bronte beach, if you have enough of Sydney’s most famous and busy beach. Great spot to watch some surfers, joggers and cliffs.

The Island 

A small floating boat in Sydney’s Habour with view to Habour Bridge and Opera House – there is always a great party.

Manly Beach

Manly with its laid back attetude is the home of Sydney’s second most famous beach and one of its northern beaches.

Double Bay

A good friend from Sydney told me „double bay – dopple pay“ and it’s the true – this part of the city is a bit more expensive and snobby.

Belmoral Beach

An amazing white beach with some really good restaurants around. There are lots of weddings at the white pavillion.

Mosman

The place where I lived in Sydney for about tree weeks with a great view to Sydneys Habour across the water.

It’s not typical in Australia to have christmas lights, but our street was full of it. It was great tons of people walked there, some with vineglases – just enjoying the lighted up street. The only bad thing was to find a park spot in the evening.

Christmas trees are also not a thing everybody have on christmas in Australia – but it was great to have one inclcuding a real family christmas – not a hostel christmas.

Sydney’s Chinatown around Paddington

Normally I’m a huge fan of all the Chinatowns in the big citys but the one in Sydney is nothing really special. Maybe because it’s actually Sydney’s third Chinatown and not a really old and traditional one – lots of the signs are english and it’s very clean and western (the first was in The Rocks than Darling Harbour).

St. Paddy’s Markts

Huge halls filled up with Viatnamese stuff.
We had a spooky ghost tour in a rainy night in Sydney’s oldest  district – scary but funny. We all walked around with white rain capes – like ghosts – and our guide told us stories from death people who are still alive as ghosts.

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